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HAUT

2006  2007  2008  2009  2010  2011  

Ausgaben: 06/2006  

  • Aktuelle Aspekte in der systemischen Therapie der Psoriasis vulgaris

    Nahezu 25 % der Psoriasispatienten leiden an einer mittelschweren bis schweren Psoriasis, die einer Lichttherapie oder einer systemischen Therapie bedarf. Der Einsatz von wirkungsvollen systemischen traditionellen Therapeutika bleibt oft aufgrund von unerwünschten Nebenwirkungen begrenzt. Daher haben in letzter Zeit neue Medikamente, so genannte Biologics, als Second-Line-Therapie in der Behandlung der Psoriasis ihren festen Platz gefunden. Bisherige Erfahrungen zeigen ein sehr gutes Nutzen-Risiko-Profil. Die Zukunft wird zeigen, welche neuen Möglichkeiten sich mit Biologics bieten, z. B. im Hinblick auf Indikationen und Behandlungsstrategien, aber auch, welche unerwarteten Nebenwirkungen die Biologics haben können.

  • Ambulante Neurodermitisschulung bei Erwachsenen

    Patienten mit atopischer Dermatits weisen im Vergleich zu Patienten mit anderen dermatologischen Erkrankungen die höchste Beeinträchtigung der Lebensqualität auf. Die multifaktorielle Genese und der schubweise Verlauf machen eine einheitliche Therapie der Erkrankung nahezu unmöglich und führen oft zu Unzufriedenheit seitens des Patienten, aber auch des Arztes. Hier setzt das Konzept der interdisziplinären Neurodermitisschulung an, deren Ziel es ist, den Patienten zu einem besseren „Selbstmanagment“ der Erkrankung anzuleiten.

  • Atopische Dermatitis und Varizellen - häufige Fragen aus der Praxis

    Häufige Fragen aus der Praxis verraten erstaunliche Unsicherheiten, obwohl bei der Behandlung von Patienten mit einer atopischen Dermatitis (AD) neuerdings spürbare Fortschritte zu verzeichnen sind. Auch sind noch Vorbehalte gegen eine Varizellenimpfung von Kindern mit einer AD zu überwinden.

  • Diagnostik und Therapie der atopischen Dermatitis

    Die atopische Dermatitis (AD) ist eine chronische, schubweise verlaufende Erkrankung, die von starkem Juckreiz begleitet ist. Neben der genetischen Prädisposition tragen zahlreiche Triggerfaktoren zur Ausprägung der AD bei. Die Identifizierung und Vermeidung solcher Faktoren ist für ein erfolgreiches Therapiemanagement von großer Bedeutung. Der konsequente Einsatz pflegender Externa ist die wichtigste Basismaßnahme, kombiniert mit stadiengerechtem Einsatz topischer Steroide oder Immunmodulatoren. Phototherapeutische und immunsuppressive Therapien können bei häufig rezidivierenden, schweren Exazerbationen langfristig stabilisieren. Nahrungsergänzungsmittel kann man begleitend einsetzen.

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