Die allergische Rhinitis ist keine „Befindlichkeitsstörung“, sondern kann schwere Spätfolgen haben. Bei einer Obstruktion wirken „topische Rhinologika“ kaum mehr. Systemtherapeutika (Antihistaminika, selten auch Kortikosteroide) sind angezeigt. Der Versuch der Allergenkarenz ist indiziert, wenn auch manchmal schwer zu verwirklichen. Der Patient ist so zu führen, dass er seine Erkrankung akzeptiert und die Therapeutika phasengerecht und in geeigneter Kombination einzusetzen weiß. Hier kann man auf präventive, psychoedukative und rehabilitative Elemente zurückgreifen.
Archiv
Hier können Sie kostenfrei im Archiv unserer Publikationen recherchieren. Das Online-Archiv befindet sich im Aufbau und wird laufend erweitert und aktualisiert.
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Basistherapie der allergischen Rhinokonjunktivitis
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Fotorejuvenation mit IPL-Technik
Die Behandlung der Haut mit IPL (intense pulsed light) -Systemen hat in den letzten Jahren eine massive Entwicklung durchgemacht. Ständig kommen neue Indikationen hinzu. Vor allem im Gesicht hat sich die großflächige Behandlung mit IPL, die so genannte Fotorejuvenation, als sehr erfolgreich erwiesen.
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Mastzellerkrankungen der Haut
Hinter Anaphylaxien, unklaren Synkopen oder Symptomen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit kann sich eine Mastzellerkrankung verbergen. Wichtig ist die genaue Anamnese, die Inspektion der Haut, das Bestimmen der Mastzelltryptase und – bei kutanen Mastozytosen – die Haut-, ggf. auch die Knochenmarksbiopsie. Die Patienten müssen über mastzelldegranulierende Substanzen aufgeklärt und regelmäßig betreut werden. Sie sollten ein Notfallset erhalten.