Archiv

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HAUT

2006  2007  2008  2009  2010  2011  

Ausgaben: 01/2009  02/2009  03/2009  04/2009  05/2009  06/2009  

  • Anatomie des alternden Gesichtes

    Die typischen anatomischen Altersveränderungen des Gesichtes entstehen durch Verlust und Senkung des subkutanen Fettes, durch Spannungserhöhung der mimischen Muskulatur und durch Veränderungen des Gesichtsschädels. Um das 30. Lebensjahr beginnen sich die Gesichtsrelationen von Stirn, Orbitalregion, Mittelgesicht und unterem Gesichtsdrittel umzugestalten. Es bilden sich typische Falten, Furchen, Tränensäcke, Hängebacken, Doppelkinn und Halsfalten.

  • Ästhetische Medizin aus der Sicht der Psychiatrie

    Bis zu 47,7 % der Patienten, die einen ästhetischen Eingriff wünschen, erfüllen die Kriterien einer psychiatrischen Erkrankung. Das Erkennen psychiatrischer Störungsbilder in der ästhetischen Medizin ist wichtig, da psychiatrische Störungsbilder mit einer unklaren, falschen Motivation für einen Eingriff und allzu hohen, unrealistischen Erwartungen an die Therapie einhergehen können und eine Besserung des Beschwerdebildes und Zufriedenheit des Patienten mit dem Behandlungsergebnis nur selten ist. Psychosoziale Aspekte des äußeren Erscheinungsbildes und häufig in der ästhetischen Medizin anzutreffende psychiatrische Erkrankungen werden vorgestellt.

  • Was ändert sich für die Allergologen?

    Mit der neuen Therapieallergene-Verordnung sind in einer Übergangszeit voraussichtlich weiterhin alle bisherigen Allergenpräparate zur spezifischen Immuntherapie (SIT) von Typ-1-Allergien verfügbar. Durch die Pflicht zur Zulassung häufiger Allergene wird in den kommenden Jahren absehbar, dass wohl alle qualitativ hochwertigen, bislang nur als Individualrezeptur verfügbaren Therapieallergene die Voraussetzungen erfüllen werden.

  • Neurodermitis constitutionalis

    Die elterliche Prädisposition stellt den stärksten Risikofaktor dar. Das Risiko der Kinder ist besonders hoch, wenn ein Elternteil ebenfalls eine positive Ekzem-Vorgeschichte hat. Ist die
    Ekzem-Anamnese positiv, so ist die nächste Generation in 35 Prozent der Fälle, bei  Erkrankungen beider Eltern in 70 Prozent betroffen. Das Risiko ist erhöht, wenn Vater oder
    Mutter unter einer...

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