Kutane Artefakte zählen zu der Gruppe der artefiziellen Störungen, die in nahezu allen
Teilgebieten der Medizin zu finden sind. Als kutane Artefakte werden autoaggressive Handlungen definiert,die unmittelbar oder mittelbar zu einer objektivierbaren klinisch
relevanten Schädigung des Organismus führen, ohne dass hiermit eine direkte...
Archiv
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Kutane Artefakte
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Nagelpflege
Hände sind die Visitenkarte eines Menschen. Schöne Nägel sind nicht nur ein Zeichen von Gepflegtheit, sondern weisen auch auf Gesundheit und Attraktivität hin. Ein guter Grund, die Nägel zu pflegen und zu verschönern. Maniküre und Pediküre sollten regelmäßig durchgeführt werden, und zwar schonend und fachkundig.
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Schimmelpilze in der Dermatomykologie
Schimmelpilze können zu oberflächlichen Hautinfektionen führen, zu tiefen Haut- und Weichteilinfektionen sowie zu Nagelmykosen. Sie sind opportunistische Pathogene, die meist bei immunsupprimierten Patienten für Infektionen verantwortlich sind. Als Erreger kommen Pilze verschiedener Gattungen infrage. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten pathogenen Schimmelpilze und ihre Erkennungszeichen vor.
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Überraschende Befunde bei Hautmykosen
An Beispielen wird aufgezeigt, dass Pilzinfektionen der Haut mit klinischen Bildern einhergehen können, die eine Erkennung als Mykose nicht unmittelbar erlauben. Es wird weiterhin dargestellt, dass der Erreger einer Dermatomykose nur durch einen mykologischen Nachweis der Spezies und nicht aufgrund des Hautbefundes sicher identifiziert werden kann. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, bei unklaren Hautveränderungen und auch bei klinisch erkennbaren Dermatomykosen eine qualifizierte mykologische Diagnostik durchzuführen.
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Genitale Candidose: Klinik und Diagnostik
Genitalmykosen (genitale Candidosen) können im Formenkreis der Mykosen durch ihren hohen Krankheitswert und infolge ihrer Prävalenz durch ihren epidemiologischen Stellenwert charakterisiert werden. Die Klassifikation des Erscheinungsbildes ergibt sich anhand von Klinik, Erreger, Wirtsfaktoren sowie therapeutischer Aspekte. Beim vaginalen Hefepilznachweis muss generell zwischen dem nicht behandlungswürdigen Status der Kolonisation und einer Infektion unterschieden werden. Je nach Ausprägung der Symptome und Klinik lässt sich die Vaginalmykose als latente, leichte, mittelschwere oder schwere Form definieren. In Abhängigkeit vom Verlauf können persistierende von rezidivierenden Formen unterschieden werden. Die Diagnose der genitalen Candidose erfolgt mit Hilfe des Nativpräparates sowie anhand von Anreicherungs- und Kulturverfahren. Letztere sind sensitiver als die Mikroskopie des Nativpräparates.