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HAUT

2006  2007  2008  2009  2010  2011  

Ausgaben: 01/2009  02/2009  03/2009  04/2009  05/2009  06/2009  

  • Laser-assistierte Lipolyse

    Laser-assistierte Lipolyse (LPL) beschreibt das Auflösen von unerwünschtem Fettgewebe mittels Laserenergie. Aus dem Bestreben heraus, die Liposuktion kontinuierlich weiter zu entwickeln mit Fokus auf Sicherheit, Patientenkomfort, Effektivität und Nachhaltigkeit der Ergebnisse, entstand das minimalinvasive Verfahren der Laser-assistierten Liposuktion. Ihren Einsatz findet diese Methode unter anderem als Monotherapie oder in Kombination mit der konventionellen Liposuktion. Dieser Artikel beleuchtet das Prinzip der LPL sowie das Vorgehen bei der Patientenbehandlung mit den besonderen Vorteilen für Arzt und Patient gegenüber der konventionellen Liposuktion alleine...

  • Der Einsatz der Vakuumversiegelung bei der komplizierten Abdominalwunde

    Das offene Abdomen ist ein schweres Krankheitsbild, das mit einer hohen Komplikationsrate und Mortalität verbunden ist. Die Vakuumversiegelung hat sich als fester Bestandteil der Therapie etabliert. Die Faszienverschlussrate konnte auf über 50 % erhöht werden bei gleichzeitiger Halbierung der Mortalität. Die Patienten profitieren weiterhin von einer frühzeitigen Mobilität sowie einer verkürzten Behandlungsdauer . Problematisch bleibt die Behandlung von Darmfisteln. Trotz der Vielzahl an klinischen Erfolgsberichten fehlen Daten aus randomisierten Studien...

  • Interstitielle Lasertherapie vaskulärer Tumoren und Malformationen

    Die erfolgreiche Behandlung vaskulärer Anomalien ist komplex und vielschichtig und erfordert ein enges Zusammenspiel von Pädiatern, Dermatologen, Kinderchirurgen, interventionellen Radiologen, Ophthalmologen und HNO-Ärzten (1). Erst durch die Kenntnis und Abwägung aller moderner Behandlungsverfahren kann eine individuelle, bestmögliche Behandlungsstrategie zum Wohl der Kinder festgelegt werden...

  • Eine neue Früherkennungs- methode für das maligne Melanom

    Die entscheidende Bedeutung der Früherkennung des Melanoms als sekundäre Prävention erhöht das Interesse an der Melaninfluoreszenz der Haut als mögliche Informationsquelle für eine nichtinvasive Frühdiagnostik. So wurden pigmentierte Läsionen mit Hilfe einer neu entwickelten laser-basierten Methode zur selektiven Anregung der Melaninfluoreszenz von Hautgewebe untersucht. Die Untersuchungen ergaben an frisch exzidierten Gewebeproben, wie auch an histopathologischen Präparaten, charakteristische Unterschiede der Fluoreszenzspektren zwischen malignen Melanomen und gutartigen Pigmentmalen.
    Auch bei Melanoma-in-situ-Befunden konnte dieser Unterschied der Fluoreszenz nachgewiesen werden. Damit ist ein neues Herangehen zur Früherkennung maligner Melanome möglich.

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